Masernimpfung bleibt nötig

Impfkampagnen gegen Masern zeigen Wirkung. Aber wo es am Impfschutz mangelt, bleibt die Infektion eine tödliche Bedrohung. Im Jahr 2011 fielen weltweit noch 158 000 Menschen den Masern zum Opfer. Der Grund ist der immer noch mangelnde Impfschutz in Ländern der Dritten Welt, berichtet die "Apotheken Umschau" (Ausgabe 4/2013 B) unter Berufung auf Daten der WHO. Insgesamt sterben heute weniger Menschen an Masern als je zuvor - im Vergleich zum Jahr 2000 sank die Todesrate um 71 Prozent. In Deutschland erkrankten im vorvergangenen Jahr 1600 Menschen an dem Virus, das besonders für Erwachsene oft lebensbedrohlich ist.
Wort&Bild / W&B
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