Schlafmangel mit Folgen

Wer regelmäßig zu wenig schläft, riskiert seine Gesundheit. So steigt zum Beispiel die Gefahr, an Bluthochdruck zu erkranken. Das belege eine Studie aus Paris mit mehr als 1000 Teilnehmern, erläutert der Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. Mehr als die Hälfte der befragten Menschen, die an Arbeitstagen weniger als fünf Stunden pro Nacht schliefen, wiesen erhöhte Blutdruckwerte auf. Bei den Personen, die sich immerhin sieben Stunden Schlaf pro Nacht gönnten, waren nur 30 Prozent von erhöhtem Blutdruck betroffen. Schlafmediziner empfehlen eine Schlafdauer von sieben bis acht Stunden pro Nacht. Allerdings kann das individuelle Schlafbedürfnis davon abweichen, da auch die Schlafqualität ausschlaggebend ist. Wichtig ist vor allem, dass man seinen Schlaf als erholsam empfindet.
dpa-Magazin / mag
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