Selbstbewusstsein von Kindern fördern

Klettern, hüpfen, balancieren: Diese Bewegungsarten stärken Kinder nicht nur körperlich. Sie tun damit auch etwas für ihre Selbstsicherheit und können Ängste überwinden.

Das hat eine Studie des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) an der Universität Osnabrück ergeben. Für sie begleiteten die Wissenschaftler ein Jahr lang 14 Kinder zwischen vier und sechs Jahren, die wöchentlich psychomotorisch gefördert wurden. In den Übungsstunden muss das Kind zum Beispiel klettern, Höhen überwinden oder Gräben überspringen.

"Psychomotorik ist das Ineinandergreifen von Bewegung und psychischen Entwicklungsprozessen", erklärt Renate Zimmer vom nifbe.

Wer Angst hat, dass sein Kind Defizite hat, findet Förderstellen in seiner Nähe in der Internetdatenbank auf www.nifbe.de.

dpa-Magazin / mag
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