Wenn der Job satt macht

Ein Streit mit einem Kollegen oder ein cholerischer Chef: Solche Probleme schlagen vielen Beschäftigten buchstäblich auf den Magen. Mancher verliert darüber seinen Appetit, was schnell sehr gefährlich wird. Ein oder zwei Tage einmal keinen Hunger zu haben, sei normal, sagt Anette Wahl-Wachendorf. Sie ist Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte. Doch alles, was über eine Woche hinausgeht, sollten Mitarbeiter rasch mit einem Arzt besprechen. Möglicherweise ist auch eine bösartige Erkrankung der Grund. Ist das nicht der Fall, sollten Beschäftigte reflektieren, welche Konflikte die Appetitlosigkeit auslösen und wie sie diese beseitigen können. Lassen sich die Probleme nicht sofort aus der Welt schaffen, sei es wichtig, trotz mindestens morgens, mittags und abends etwas zu essen, auch wenn der Appetit nicht groß ist.


dpa-Magazin / mag
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