Abofalle statt Nebenjob

Bei Anzeigen für Nebenjobs müssen Verbraucher sich vor Abofallen in Acht nehmen. Das rät die Verbraucherzentrale Hamburg. So suche derzeit zum Beispiel eine Werbeagentur im Internet nach Produkttestern. Der Job, der etwa auf testhelfer.com angeboten wird, klingt zunächst attraktiv. Gegen Honorar sollen Interessenten Produkte testen und dürften sie hinterher oft behalten. Der Haken: Mitmachen darf den Verbraucherschützern zufolge nur, wer zuvor ein zweijähriges Zeitschriftenabo abschließt. Von der Werbeagentur war keine Stellungnahme zu bekommen. Generell rät die Verbraucherzentrale von Nebenjobs ab, bei denen Bewerber in Vorkasse treten sollen. Die Gefahr bestehe, dass sie zunächst investieren, hinterher jedoch nie einen Auftrag bekommen. Seriöse Anbieter zögen entstehende Kosten vom ersten Lohn ab.
Unseriöse Nebenjobs erkennen - Tipps im Internet unter http://asurl.de/x4

dpa-Magazin / mag
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