Bewerben bieten sich beste Chancen

Um sich im Messe-Trubel nicht zu verlieren, informieren sich Besucher am besten vorher im Netz, welche Stände sie interessieren. (Foto: Monique Wüstenhagen)

Mehrere Personaler auf einen Schlag kennenlernen - das bieten Jobmessen. Die Chancen auf einen Job sind damit besonders gut.

Dabei fahren Jobsuchende oft besser, wenn sie kleine, regionale Messen besuchen, die sich vielleicht sogar um ein bestimmtes Thema drehen. Darauf weist die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert hin. Dort treffen Bewerber häufig auf die Personalreferenten der Unternehmen. Zu den großen Messen fahren dagegen eher Mitarbeiter aus dem Bereich Hochschulmarketing. Ihre Aufgabe ist es dort, die Firma zu repräsentieren - für die Personalauswahl sind sie häufig nicht direkt zuständig.

Auf den Internetseiten der Messen steht in der Regel, welche Unternehmen teilnehmen. Bewerber machen sich am besten einen Plan, welche Stände sie besuchen wollen. Hofert rät schüchternen Kandidaten, sich vorher zu jedem Unternehmen eine Frage zu überlegen, die sie dann später im Gespräch stellen können. Falls der Gesprächspartner dann nach Unterlagen fragt, sollten Messebesucher sicherheitshalber einen Lebenslauf im Gepäck haben - sowohl ausgedruckt als auch auf einem USB-Stick.


dpa-Magazin / mag
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