Bitte nicht unterbrechen

Wird ein Arbeitnehmer in einem Meeting von einem Kollegen unterbrochen, sollte er dagegen vorgehen. "Denn das ist natürlich ein Machtspielchen. Es zeigt, dass der andere die eigene Aussage für bedeutsamer hält als die des Redners", sagt die Karriereberaterin Barbara Schneider aus Hamburg. Sie empfiehlt, in so einem Fall dem Kollegen die erhobene Hand als Stoppzeichen hinzuhalten. "Diese Methode ist sehr effektiv", weiß Schneider. Denn der andere werde in seine Grenzen gewiesen, ohne dass man die Stimme erheben müsse.
dpa-Magazin / mag
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