Erscheinen ist Pflicht

Arbeitnehmer sollten es sich zweimal überlegen, ob sie nicht zur Weihnachtsfeier gehen. Erscheinen ist eigentlich Pflicht, sagt Agnes Jarosch, Etikette-Trainerin in Stuttgart. "Das zeigt dem Chef, dass man auch bereit ist, einen Teil seiner Freizeit in die Firma zu investieren." Wer es tatsächlich nicht einrichten kann, sollte rechtzeitig absagen und einen Grund nennen. Einmal dort, sollten Mitarbeiter nicht nur mit den Lieblingskollegen herumstehen. Die Feier ist vielmehr eine gute Gelegenheit, sich mit anderen zu vernetzten. Arbeitnehmer sollten sich also einen Ruck geben und mit Kollegen sprechen, die sie sonst eher selten sehen. Ist auf der Weihnachtsfeier auch der Partner eingeladen, stellen Arbeitnehmer diesem am besten kurz vor. Es reicht allerdings nicht, nur den Namen zu nennen. Ein paar Hintergrundinformationen helfen, den Einstieg in ein gemeinsames Gespräch zu erleichtern. Schließlich soll der Partner nicht alleine in der Ecke stehen.
dpa-Magazin / mag
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