Weiterbildung ist wichtig

Jeder zweite Arbeitnehmer (56 Prozent) hält Weiterbildungen im Job für "zwingend erforderlich". Jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass sie hilfreich sind. Nur jeder Zehnte (10 Prozent) meint, darauf verzichten zu können. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage hervor. Gleichzeitig fühlen sich viele Arbeitnehmer von Neuerungen im Job überfordert. So sagte ein Drittel (34 Prozent) der Teilnehmer, sie seien gelegentlich gestresst, weil ihr Chef von ihnen erwarte, dauernd auf dem neuesten Stand zu sein. Allerdings gab jeder Zweite (54 Prozent) an, diesen Druck nicht zu kennen. Im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung befragte Forsa 1005 Erwerbstätige.
dpa-Magazin / mag
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