Einbürgerung verschleppt

Fabian M. ist in Deutschland geboren. Er absolvierte sowohl seine schulische als auch seine universitäre Ausbildung in der Bundesrepublik. Die Heimat des jungen Mannes ist Berlin. Fabian ist allerdings polnischer Staatsbürger. Im Sommer 2010 stellte er daher gemeinsam mit seinen Eltern einen Einbürgerungsantrag. Während seine Mutter und sein Vater wenig später die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, wird Fabians Antrag noch immer bearbeitet. Die Einbürgerungsbehörde begründete die lange Bearbeitungszeit mit fehlenden Dokumenten. Sie teilte dem jungen Mann jedoch nicht mit, um welche Papiere es sich dabei handelt. Nun war der Berliner total verunsichert. Da er nicht wusste, welche Unterlagen er noch beizubringen hatte, bat er die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion Berlin um Hilfe. Diese kontaktierte sofort das zuständige Bezirksamt Reinickendorf. Bereits eine Woche später bekam Fabian einen Brief, in dem die noch fehlenden Dokumente detailliert aufgelistet waren. Der Berliner schickte die Unterlagen an das Amt, welches seinen Einbürgerungsantrag nun bearbeiten wird.

Sie haben ein Problem mit Ämtern und Behörden? Die Kummer-Nummer erreichen Sie unter 23 25 28 37 (Di 10-12 Uhr und Fr 13-15 Uhr) oder E-Mail: kontakt@kummer-nummer.de.

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