Nur die Pressestelle twittert

Mitte. Die Mitarbeiter in der Bezirksverwaltung haben nicht die Order, sich im Sinne des Bezirksamtes an Diskussionen auf Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken zu beteiligen. Das geht aus der Antwort von Stadträtin Sabine Smentek auf eine CDU-Anfrage hervor. Thorsten Reschke, selbst eifriger Facebooker und Twitterer, wollte Näheres zur „Internet- und social media-Nutzung im Bezirksamt Mitte“ wissen. Die Frage, ob die BA-Mitarbeiter „motiviert wurden, sich bei Diskussionen in social media-Kanälen für und im Sinne des Bezirksamtes zu beteiligen“, quittierte Smentek mit einem klaren Nein. Nur die Bibliotheken, der Europabeauftragte und die Pressestelle betreuen ihre eigenen Facebook- und Twitter-Accounts „im Rahmen ihrer internen Anwenderstrategien“, so die Stadträtin. Theoretisch könnten die Rathausleute aber überall ihren Senf dazugeben: 2084 Computer haben Internetzugang, mit denen sie auch ohne Beschränkungen surfen können. DJ
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.