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Kummer-Nummer

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Die Kummer-Nummer ist eine Kooperation der Berliner Woche und des Spandauer Volksblatts mit der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Sie haben ein Problem mit Ämtern und Behörden? Die Kummer-Nummer erreichen Sie unter Tel. 23 25 28 37 (dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 13 bis 15 Uhr) oder per E-Mail an kontakt@kummer-nummer.de.

Amt streicht die Grundsicherung

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 12.09.2017 | 32 mal gelesen

Im März dieses Jahres hatte das Rentner-Ehepaar Güntzel einen Autounfall. Die Versicherung des Unfallgegners zahlte den Schaden sofort aus. Das Geld investierte das Paar umgehend in die Reparatur seines Autos. Die Kosten lagen am Ende etwas unter dem Kostenvoranschlag. Ein kleiner Restbetrag blieb übrig. Beide Eheleute beziehen wegen ihrer geringen Renten die Grundsicherung im Alter. Frau Güntzel teilte dem Sozialamt den...

Zum Leben zu wenig

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 15.08.2017 | 100 mal gelesen

Nina C. ist alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. Vor einigen Wochen verlor sie unerwartet ihre feste Anstellung. Sie musste also bei der Agentur für Arbeit Arbeitslosengeld beantragen. Sowohl die Bearbeitung als auch die Bewilligung ihrer Arbeitslosenunterstützung gingen problemlos und ohne zeitliche Verzögerung über die Bühne. Allerdings reichte das von der Agentur für Arbeit ausgezahlte Arbeitslosengeld nicht für...

Akten Ping-Pong im Landesamt

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 07.08.2017 | 89 mal gelesen

Berlin. Gertrud E. hat im April dieses Jahres einen Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis beim Landesamt für Gesundheit und Soziales für ihren Mann gestellt. Pflichtbewusst hat sie sich um alle erforderlichen Unterlagen gekümmert und dem Antrag beigefügt. Sie unterstützt ihren Ehemann liebevoll in allen Lebenslagen. Nach einiger Wartezeit ohne weitere Informationen des Landesamtes nahm sie die Sache erneut in Angriff...

Neue Unterkunft für Geschwister

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 26.07.2017 | 91 mal gelesen

Ein junges Geschwisterpaar aus Syrien fand nach der Unterbringung in einem Flüchtlingsheim bei einer deutschen Familie Unterschlupf. Die Gasteltern stellten ihnen ein zehn Quadratmeter großes Zimmer kostenfrei zur Verfügung. Allerdings war die Unterbringung zeitlich begrenzt, da der Sohn der Familie wieder einziehen wollte. Ein Jahr lang suchte die Familie nach einem geeigneten Wohnraum. Als sich endlich die Chance...

Langes Warten auf Rückzahlung

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Kummer-Nummer | Mitte | am 27.06.2017 | 93 mal gelesen

Treptow-Köpenick. Frau O. aus Treptow-Köpenick war in der Vergangenheit selbstständig tätig. Weil ihre Einnahmen nicht ausreichten, den Lebensunterhalt zu finanzieren, erhielt sie ALG II-Leistungen. Die Höhe wurde auf der Grundlage ihrer zu erwartenden Einnahmen berechnet. Im zurückliegenden Jahr erlitt sie einen Herzinfarkt. Sie ist seit dem arbeitsunfähig und in Frührente. Sie erzielte keine weiteren Einnahmen. Somit...

Stillstand im Wohnungsamt

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 13.06.2017 | 74 mal gelesen

Neukölln. Izabela P. ist dringend auf Wohngeld für sich und ihre achtjährige Tochter angewiesen ist. Das Wohnungsamt Neukölln zahlt diesen Betrag auf ihr Konto. Im Dezember 2016 lief der Bewilligungszeitraum des alten Antrages aus. Bereits am 17. Oktober stellte Izabela P. einen Antrag auf Verlängerung des Wohngeldes. Anfang November erkundigte sie sich schriftlich und telefonisch nach dem Bearbeitungsstand. Das Wohnungsamt...

Landesamt reagierte nicht

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 30.05.2017 | 71 mal gelesen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Dominik D. aus Charlottenburg-Wilmersdorf stellte Ende 2016 einen Antrag auf Erhöhung seiner Schwerbehinderung von 70 Prozent auf 80 Prozent, da sich sein Gesundheitszustand in kürzester Zeit verschlechtert hatte. Telefonische und schriftliche Anfragen an das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) blieben leider erfolglos. Mit der Bitte um Hilfe und Vermittlung wandte sich Dominik D. an...

Kummer-Nummer mit neuer Sprechzeit

Kummer-Nummer
Kummer-Nummer | Oberschöneweide | am 08.05.2017 | 128 mal gelesen

Berlin. Die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat neue Sprechzeiten. Bei Problemen mit Ämtern und Behörden erreichen Sie das Sorgentelefon ab sofort montags von 15 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 11 Uhr unter  23 25 28 37. Alternativ können Sie Ihr Anliegen aber auch jederzeit per E-Mail an kontakt@kummer-nummer.de mitteilen. csell

Banges Warten auf Wohngeld

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 02.05.2017 | 103 mal gelesen

Steglitz. Miriam A. und ihr Mann haben ein Einkommen, welches für die Finanzierung ihres Lebensunterhalts nicht ausreicht. Sie sind auf die Unterstützung des Wohnungsamtes angewiesen. Daher stellten die Eheleute Ende Oktober vergangenen Jahres einen Antrag auf Wohngeld. Das Amt bat noch um die Zusendung fehlender Unterlagen. Dem kamen die Eheleute umgehend nach. Es vergingen Wochen ohne weitere Benachrichtigung vom...

Monatelang ohne Parkausweis

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 18.04.2017 | 130 mal gelesen

Steglitz-Zehlendorf. Florian D. führt ein Unternehmen, das bekannt für seinen guten Kundenservice ist. Mit ihren Firmenfahrzeugen suchen die Mitarbeiter die Auftraggeber vor Ort auf. Die benötigten Handwerkerpark-ausweise stellte das zuständige Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf in der Vergangenheit stets zuverlässig aus. Ende des vergangenen Jahres kam ein weiterer Firmenwagen hinzu, für den sogleich ein Handwerkerparkausweis...

Monatelang keine Antwort vom Amt

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Kummer-Nummer | Marzahn | am 28.03.2017 | 103 mal gelesen

Lichtenberg. Familienvater Harry U. hatte im Sommer 2016 einen Wohngeldantrag beim Bezirksamt Lichtenberg gestellt. Nach einigen Wochen schickte ihm das Amt eine Ablehnung. Harry U. war sehr überrascht. Die Entscheidung konnte er nicht nachvollziehen. Er entschloss sich, Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen und schickte das Scheiben im September 2016 an das Bezirksamt. Der junge Mann war sich bewusst darüber, dass die...

Nachzahlung zurückgehalten

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Kummer-Nummer | Adlershof | am 21.03.2017 | 80 mal gelesen

Spandau. Das Einkommen von Dachdecker Norbert T. (30) ist so gering, dass er ergänzend dazu finanzielle Unterstützung vom Jobcenter Berlin-Spandau erhält. Der Verdienst unterliegt außerdem über das Jahr hinweg immer wieder unterschiedlich großen Schwankungen. Aus diesem Grund muss Norbert L. seine Einkünfte monatlich beim Jobcenter Spandau nachweisen. Vor einiger Zeit ergab sich eine Nachzahlung. Da das Jobcenter diese...

Neuen Ausweis nicht ausgestellt

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Kummer-Nummer | Mitte | am 07.03.2017 | 103 mal gelesen

Eleonore M. hat bereits seit Sommer 2016 keinen gültigen Schwerbehindertenausweis mehr. Zuvor hatte sie beim Landesamt für Gesundheit und Soziales einen Antrag auf Erhöhung des Grades der Behinderung gestellt. Der Antrag wurde nicht nur abgelehnt, die Behörde stellte ihr überhaupt keinen neuen Ausweis mehr aus. Die Monate vergingen. Telefonate mit dem Amt führten zu keinem Ergebnis. Im Dezember schließlich wandte sie sich...

Das Jobcenter ließ sich Zeit

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Kummer-Nummer | Mitte | am 14.02.2017 | 131 mal gelesen

Pankow. Manuel K. hat sich vor einiger Zeit selbstständig gemacht. Auch wenn sein Geschäft recht erfolgreich startete, reichen die Einkünfte derzeit noch nicht aus, um seinen Lebenshaltung finanzieren zu können.Er bezieht daher noch Arbeitslosengeld II vom Jobcenter in Berlin Pankow. Die Anträge auf Weiterbewilligung der Leistungen stellte er bislang immer fristgerecht. Und auch dieses Mal. Doch als ihm sein neuer Bescheid...

Vater sollte doppelt zahlen

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Kummer-Nummer | Mitte | am 01.02.2017 | 135 mal gelesen

Im Sommer 2011 trennte sich Ole S. von seiner damaligen Partnerin. Bis zur Trennung der Eltern wurden die Hortbeiträge für die gemeinsame Tochter, die nachmittags den Schulhort besuchte, von Oles Konto abgebucht. Danach leistete er vollumfänglich Unterhaltszahlungen an seine ehemalige Lebensgefährtin. Da diese die Hortkosten jedoch nicht weiter bezahlte, wurde der Platz der Tochter im Dezember 2011 gekündigt. Dieser Umstand...