Begeisterte Gäste bei der ersten Night of Sports

Night of Sports (Foto: Christian Hahn)

Charlottenburg. Die Night of Sports, die am Sonnabend im Palais am Funkturm stattfand, ist auf gutem Weg, sich in die Riege der Berliner Party-Highlights einzureihen.

Mondäne Ballrobe, glitzerndes Paillettenkleid oder das Kleine Schwarze: Die Outfits der weiblichen Ballgäste waren so attraktiv und abwechslungsreich, wie das Event selbst. Mehr als 1600 Besucher tanzten und feierten durch die erste Night of Sports, offizielle Nachfolgerin des Frühlingsballs des Sports.

Dem traditionellen Tanzvergnügen haben der Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund (BTB), die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) und Hauptstadtsport.tv eine Frischzellenkur verpasst – in Form eines hochklassigen Programms. So sorgte das famose Damenorchester Salome von der ersten Minute an für eine proppenvolle Tanzfläche, weitere musikalische Glanzlichter setzten die Rock'n'Roll Band Know No Bounds und Andreas Marius-Weitersagen mit seiner Westernhagen-Show. Etliche "Ohs" und "Ahs" entlockte den Ballgästen ein Feuerwerk an Unterhaltung mit Modern Dance, Acrobalance, Jonglage und HipHop.

Höhepunkt des Abends und mit Spannung erwartet: die Vergabe des Amateursport-Preises. Diese Auszeichnung für die Berliner Amateursportmannschaften hat die DOG ins Leben gerufen, die Sportverbände der Stadt nominierten 15 Teams. Im Internet konnten die Berliner für ihr Lieblingsteam voten, an die 10.000 Stimmabgaben zählten die Veranstalter. Den ersten Preis nahmen unter großem Jubel die Ü50-Fußballer des NSF Gropiusstadt entgegen, über Platz zwei und drei freuten sich fast ebenso die Männer des Berliner Ruder-Clubs und die Damen des Hockey-Clubs.

Bis in die frühen Morgenstunden feierten im Anschluss die nimmermüden Ballgäste – unter ihnen auch zehn Leser der Berliner Woche, die zum Event eingeladen waren. Dass es eine sehr gelungene Premiere war, darüber gab's am Ende keinen Zweifel und so kündigte Heiko Klasen, Geschäftsführer von Hauptstadtsport.tv, schon mal die Night of Sports für 2015 an: „Das machen wir im nächsten Jahr hundertprozentig wieder – und vielleicht sogar noch besser.“


Berit Müller / bm
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