Geschichten zu Alltagsdingen

Mitte.Mit "Ding sucht Geschichte" ist ein Erzählsalon zu den Umbrüchen im Berliner Alltag ab 1933 überschrieben, der am Mittwoch, 16. Oktober, von 16 bis 18 Uhr im Märkischen Museum, Am Köllnischen Park 5, stattfindet. Ein Schulranzen, ein Emailleschild "Hier spricht die NSDAP" und andere Gegenstände aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin zeugen vom Alltag der 1930er Jahre. Mit Fragen beginnt das Wiedererkennen: "Wie bin ich eigentlich zur Schule gegangen?" oder "Gab es auch so ein Schild bei uns im Hausflur?" Zur Sprache gebracht, können die Geschichten der Dinge bewahrt werden. Das Stadtmuseum Berlin und der Verlag Rohnstock Biografien laden Menschen und ihre Erinnerungen ins Museum ein. Zum Erzählen oder nur Zuhören. Anmeldung unter 24 00 21 62 erbeten.
Jürgen Möller / jm
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