Stürze vermeiden

Mitte.In den nächsten zwei Jahrzehnten wird sich die Zahl Hochaltriger verdoppeln. Wer im fortgeschrittenen Alter stürzt, dem droht häufig ein Schenkelhalsbruch und in dessen Folge die Einweisung in ein Krankenhaus und der spätere Umzug in ein Pflegeheim. Die Seniorenvertretung Mitte will dem vorbeugen, auch weil Berlin bei allem spart, was nicht Pflichtaufgabe ist, insbesondere bei Leistungen der Altenhilfe. Die Seniorenvertretung sucht einen ambitionierten Ostheopaten im Ruhestand für ein Projekt, dass in einer süddeutschen Kleinstadt die Anzahl der Stürze alter Menschen erfolgreiche um ein Drittel verringern konnte. Wer Interesse hat, kann mit der Seniorenvertretung Mitte unter www.SeniorInnenvertretung-Mitte.de Kontakt aufnehmen.
Karen Noetzel / KEN
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