UdK: gegen Homophobie

Charlottenburg. Als erste deutsche Hochschule hat die Universität der Künste (UdK) ihren Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie erklärt und befindet sich damit in der Gesellschaft von 80 weiteren Organisationen und Unternehmen. "Der respektvolle Umgang miteinander, das Einstehen für individuelle Freiheiten und die Gleichberechtigung im Dialog der Kulturen sind für die UdK Berlin heute wesentliche Eckpunkte ihres Selbstverständnisses. Das bedeutet auch, dass wir jeder Form der Diskriminierung von Minderheiten entschieden entgegentreten", erklärte Präsident Professor Martin Rennert. Seine Studenten sind nun dazu aufgerufen, sich an einem Wettbewerb zur Errichtung eines Denkmals für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung zu beteiligen. Dieses soll später am Magnus-Hirschfeld-Ufer nahe des Bundeskanzleramts Gestalt annehmen.


Thomas Schubert / tsc
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