Wodurch entsteht Demenz? Teil II

Es gibt viele Demenzformen, die nur durch Fachleute diagnostiziert werden können.

Grob kann man unterteilen in:

Alzheimer: geht einher mit Veränderungen im Gehirn, in Form von Eiweißablagerungen und ist bis heute nicht vollständig geklärt. Amerikanische Studien belegen, dass Ablagerungen im Gehirn nicht zwangsläufig zur Alzheimer-Demenz führen.

vaskulärer Demenz: hervorgerufen durch Absterben von Gehirnzellen, meist durch verminderte Durchblutung und Nährstoffversorgung des Gehirns.

Sekundäre Demenz: Folge einer anderen Erkrankungen wie Hirntumor, Parkinson, Vitaminmangelzuständen, Stoffwechselerkrankungen, Vergiftungen usw. Oft tritt Besserung oder Heilung ein, wenn die ursprüngliche Erkrankung überstanden und der Körper sich ausreichend regeneriert hat.

Eine genaue Diagnose ist wichtig für die Wahl der besten Therapie.

Steht die Diagnose fest, können durch alternativen Therapien Lebensqualität, Wohlbefinden und Stimmung gesteigert, Ängste und Schmerzen minimiert werden. Wichtig ist vor allem, die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Betroffenen zu erkennen. Mit Einfühlungsvermögen, Geduld und etwas mehr Zeit als beim Arzt üblich, kann eine vom Erkrankten akzeptierte Therapie gefunden werden. Wegweisend ist hier, dass die Therapie gut in den Alltag und die Gewohnheiten integrierbar ist.

Lesen Sie in der Ausgabe am 13. August über Präventionsmöglichkeiten; wie Sie Ihr Gehirn vor schädlichen Einflüssen schützen und die Hirnleistung verbessern können!



Heilpraktikerin Heike Hessler, Choriner Str. 83, 10119 Berlin, 44 04 25 57, www.heikehessler.de.

PR-Redaktion / P.R.
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