Ehrenamtliche Sterbebegleitung

"Du arbeitest als Sterbebegleiter? Das könnte ich ja nicht!" - diese Reaktion bekommen Menschen, die sich ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren, häufig zu hören. Für viele sind die Themen Sterben, Tod und Trauer noch immer mit großen Ängsten besetzt. Doch spricht man mit denjenigen, die sich in diesem Feld tatsächlich engagieren, hört man ganz andere Töne. Von großer Erfüllung und Bereicherung ist hier die Rede, von dem Gefühl etwas Wichtiges zu tun. Einer dieser Menschen, der andere in ihrer letzten Lebensphase begleitet, ist Ralf Eggebrecht. Er ließ sich 2013 in einem kostenlosen Vorbereitungskurs des UNIONHILFSWERK zum Sterbebegleiter ausbilden. In dem über mehrere Monate dauernden Kurs wurde er gut auf diese neue Herausforderung vorbereitet. Der ehemalige BVG-Angestellte kam über den Tod seines eigenen Schwagers zu seinem Ehrenamt. Mittlerweile hat er schon mehrere Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. "In den kommenden Jahren", da ist sich Ralf Eggebrecht sicher, "wird unsere Aufgabe schon aufgrund des demographischen Wandels immer wichtiger werden." Wenn auch Sie sich vorstellen können, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, möchten wir Sie recht herzlich einladen zum Informationsabend am 19. Januar und am 16. Februar , jeweils von 17 bis 19 Uhr, im Pflegewohnheim "Am Plänterwald", Neue Krugallee 142, 12437 Berlin.

Weitere Informationen und Anmeldung unter der Rufnummer 530 25-71 44 sowie auf www.palliative-geriatrie.de.

PR-Redaktion / P.R.
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