Gemeinsam ist man weniger allein

Die COPD ist eine chronische Erkrankung, die sich über Jahrzehnte schleichend und unbemerkt entwickelt. Patienten mit schwerem Lungenemphysem können aufgrund der zunehmenden Atemnot nach und nach ihren Alltag nicht mehr oder nur schwer alleine bewältigen.

In Berlin und Potsdam treffen sich regelmäßig Betroffene und Angehörige in Selbsthilfegruppen für COPD-Lungenemphysem, Asthma, Lungenfibrose und andere Atemwegerkrankungen. Die monatlichen Treffen helfen den Betroffenen sich aus der Isolation zu lösen und mit Gleichgesinnten, offen über ihre Erkrankung zu reden. Aufklärung, Ermutigung und Hilfe im Rahmen der Möglichkeiten ist die Zielsetzung. Dazu werden Fachleute wie Ärzte und Therapeuten in die Gruppen eingeladen, um Fragen zu neuen Medikamenten und zu neuen Therapien zu beantworten. Gerade jetzt im Herbst und Winter ist es wichtig zu erfahren, wie Infektionen verhindert werden können. Fachliche Ratschläge zur Ernährung, zur Hygiene und vor allem zur Grippeschutz- und Pneumokokken Impfung, sowie zur körperlichen Fitness beim Lungensport werden gegeben. Die Selbsthilfegruppen freuen sich auf Ihren Besuch!

Unter anderen finden Sie diese in Berlin Charlottenburg, Zehlendorf, Buch, Friedrichshain, Treptow-Köpenick und Potsdam, Ansprechpartner: Petra Rauh 886 25 280, Karl-Heinz Peters 425 56 77. www.copd-deutschland.de.

PR-Redaktion / P.R.
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