Rechtsmediziner stellen aus

Berlin: Medizinhistorische Museum der Charité | Mitte. Mit der Ausstellung „Hieb § Stich. Dem Verbrechen auf der Spur“ geben Rechtsmediziner und Kriminaltechniker einen Einblick in ihre Arbeit. Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité (BMM) nimmt die Besucher mit auf eine detektivische Spurensuche. Verfolgt werden dabei die oft kleinen und unscheinbaren, aber entscheidende Hinweise, die Aufschluss über eine unnatürliche Todesursache geben können. Gezeigt werden zwei rekonstruierte Tatorte sowie erste kriminaltechnische Maßnahmen zur Spurensicherung. Ergänzt werden die Tatort-Demonstrationen durch dokumentarische Fotografien realer Tatorte in Berlin. Ein weiterer Raum ermöglicht Einblicke in Methoden und Techniken der systematischen Spurenauswertung wie beispielsweise Genomanalyse, Insektenkunde sowie modernste radiologische Möglichkeiten der 3D-Rekonstruktionen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Januar im Medizinhistorischen Museum, Charitéplatz 1, zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags, freitags und sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs und sonnabends von 10 bis 19 Uhr. Montags bleibt das Museum geschlossen. Der Eintritt kostet neun, ermäßigt vier Euro. http://www.bmm-charite.de. KT
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