Union-Film erlebt Premiere bei Festival "11mm"

Mitte. Vom 27. März bis zum 1. April findet das 11. internationale Fußballfilmfestival "11mm" statt. Etwa 60 Spiel-, Dokumentar-, Kurz- und Kinderfilme aus aller Welt werden im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, gezeigt.

Zur Eröffnung gibt es einen echten Leckerbissen. Am 27. März um 20 Uhr wird der Film "Union fürs Leben" von Frank Marten Pfeiffer und Rouven Rech in einer Weltpremiere gezeigt. Der Dokumentarfilm folgt vier sehr unterschiedlichen Protagonisten, die eines gemeinsam haben: ihre Liebe zum 1. FC Union Berlin. Das Stadion an der Alten Försterei ist im Auf und Ab ihrer Biografien zu einem Anker, einem Stück Heimat geworden.

Genaue Beobachtungen im Alltag der vier Helden, tolle Bilder aus dem Stadion, dazu rares Archivmaterial aus DDR-Zeiten lassen das Union-Universum lebendig werden. Das ist Dokumentarfilm-Unterhaltung nicht nur für Anhänger der Eisernen, sondern auch für Menschen, denen Bundesligafußball nicht ganz so am Herzen liegt.

Moderator des Abends ist Knut Elstermann, bekennender Union-Sympathisant und Filmexperte. Als Gäste werden die Protagonisten des Streifens sowie weitere Menschen aus dem Umfeld des 1. FC Union erwartet. Den Film läuft dann ab 3. April bundesweit in den Kinos.

Zu den weiteren Highlights des Festivals gehören Filme aus dem WM-Land Brasilien, eine Retro-Reihe zum Thema Weltmeisterschaften 1930-2010 sowie Filmisches und Podiumsdiskussionen zu Homosexualität und Fußball.

Weitere Informationen zum Festival unter www.11-mm.de.

Silvia Möller / sim
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