Auf Labels und Kontaktdaten achten

Nicht alle Kleiderspenden kommen tatsächlich guten Zwecken zugute. Wer sicher gehen will, kein schwarzes Schaf zu erwischen, sollte laut Verbraucherzentrale Hamburg einige Ratschläge beherzigen.

  • Labels: An Containern und Sammelstellen achten Verbraucher am besten auf Labels. Seriös und sogar garantiert sicher seien das Label von FairWertung, das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) sowie das Qualitätssiegel Textilsammlung des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bsve). Die teilnehmenden Unternehmen sind auf deren Internetseiten aufgelistet.
  • Kontaktdaten: Ein weiterer Hinweis können die genannten Kontaktdaten der karitativen Organisation sein - Name, Adresse und Telefonnummer sollten natürlich echt sein. Die Verbraucherzentrale rät, kritisch bei vermeintlichen Organisationen zu sein, die Handzettel verteilen.
  • Örtliche Sammelstellen: Gut seien grundsätzlich Kleiderkammern vor Ort sowie Sammlungen für konkrete Hilfsprojekte im In- und Ausland. Hierzu wissen oft die Kirchengemeinden mehr. Auch in der Berliner Woche berichten wir regelmäßig über aktuelle Aktionen.
Weitere Infos der Verbraucherzentrale Hamburg unter http://asurl.de/112l.

dpa-Magazin / mag
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