Dog-Diving - Trendsport für Hunde

Das Spielzeug im Wasser motiviert Hunde mit vollem Körpereinsatz ins Wasserbecken zu springen. (Foto: Dagmar Nogala)

Die Labradorhündin sitzt mit gespitzten Ohren im Gras und fixiert ihr Herrchen aufmerksam. Wann geht es endlich los?

Auf sein Zeichen hin prescht sie los, rennt die Rampe hinauf, hinter der ein großes Becken liegt und hechtet dem Ball hinterher, den ihr Besitzer ins Wasser wirft. "Dog-Diving ist eine Hunde-Trendsportart, die aus den USA kommt. Zu uns ist sie erst vor etwa drei Jahren herübergeschwappt", erklärt Anke Winkel, Inhaberin einer Hundeschule in Rommerskirchen bei Köln."Vom Ablauf her ist es so, dass man seinen Hund in einigen Metern Abstand vor der Rampe Sitz machen lässt und sich selbst in der Nähe des Absprungpunktes positioniert", sagt Jörg Winter, Hundetrainer in einer Hundeschule in Karlsruhe, die regelmäßig Dog-Diving-Kurse anbietet. Dann gibt ihm der Besitzer das Zeichen zum Loslaufen, motiviert ihn zum Sprint über die Rampe und bringt ihn durch das Ballwerfen dazu, möglichst weit ins Nass zu springen.

Vor dem ersten Dog-Diving-Training ist es wichtig, den Hund mit dem Ablauf vertraut zu machen. Dazu sollte ihn der Halter auf die Rampe führen und ihn hinabschauen zu lassen. Außerdem sollte er die Gelegenheit haben, den Pool selbstständig zu erkunden.

Infos zu Dog-Diving im Internet unter http://asurl.de/7lv und http://asurl.de/7lw.

dpa-Magazin / mag
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