Keine Chance für Langfinger

Gedränge in U-Bahnen oder auf öffentlichen Plätzen gefällt meist nur Dieben. Ein alter Tipp an Passanten lautet daher: "Augen auf und Hand aufs Geld." Wer sich aufmerksam umschaut, kann Taschendiebe vielleicht am Blick erkennen: Dieser ist nach Angaben der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes meist suchend. Außerdem meiden Taschendiebe in der Regel den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute. So empfehlen die Experten, die Geldbörse immer möglichst körpernah zu tragen. Noch besser ist es, Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere auf verschiedene verschlossene Innentaschen der Kleidung zu verteilen. Auch Hand- und Umhängetaschen sollten verschlossen sein und auf der Körpervorderseite getragen werden. Sicher aufgehoben sind Geld oder Kreditkarten auch in einem Geldgürtel oder einer am Gürtel angeketteten Geldbörse. Noch mehr Tipps im Internet unter http://asurl.de/111-


dpa-Magazin / mag
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