Kopfhörerkabel für mobile Geräte

Ein guter Meter sollte reichen: Länger als 1,20 Meter muss das Kabel zwischen In-Ear-Kopfhörern und einem Gerät wie Smartphone, Tablet oder MP3-Player nicht sein.

Längere Strippen können sich schnell verknoten oder anderweitig stören, berichtet die Zeitschrift "GalaxyWelt". Kürzere Strippen schafften es dagegen oft nicht mehr, längere Distanzen wie etwa die zwischen Kopf und Rucksack zu überbrücken. Verbraucher sollten außerdem auf die Übergänge zwischen Kabel und Ohrstück sowie Kabel und Klinkenstecker achten. Bei hochwertigen Kopfhörern darf an diesen Stellen nichts wackeln. Ideal ist es, wenn Kunden die Kopfhörer vor dem Kauf ausprobieren können. So merken sie nicht nur, ob die Stöpsel bequem sitzen, sondern können auch den Klang überprüfen. Dabei kommen am besten die eigenen Lieblingslieder zum Einsatz. Manche In-Ears sind inzwischen auf bestimmte Stilrichtungen ausgelegt und zum Beispiel besonders basslastig. Das klingt allerdings nicht mit jeder Sorte Musik gut. Beim Probehören lohnt es sich außerdem, ein wenig am Kabel zu rütteln. Bei schlechten In-Ear-Kopfhörern erzeugt das ein störendes Rauschen oder Knistern, bessere Modelle haben dieses Problem nicht.


dpa-Magazin / mag
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