Lieferservices: vom Fast Food zum Gesundkost-Image

Schnelles Essen, umgangssprachlich Fast Food genannt, ist eine Erscheinung der voranschreitenden Entwicklung und Technisierung der Gesellschaft. Zum einen bewirkt diese, dass das berufliche und private Leben immer zeitoptimierter verläuft und es nur kurze Essenspausen gibt. Zum anderen bieten die neuen technischen Möglichkeiten auch die Voraussetzung zur schnelleren Produktion, Vorbereitung und Verbreitung von diversen Gerichten.

Die Nachfrage nach schnell zubereitetem Essen ist also groß und trifft auf ein ebenso großes Angebot. Essenslieferdienste sind daher hoch im Kurs. Obwohl der Begriff "Fast Food" seit jeher mit Attributen wie "ungesund" oder "qualitativ minderwertig" in Verbindung gebracht wird, ist auch hier eine positive Entwicklung zu erkennen, denn die Zeiten der pappig-fettigen Burger sind längst vorbei. Gerade in Ballungsgebieten wie Berlin, wo viele kulturelle Einflüsse aufeinandertreffen, ist die Auswahl an Lieferservices groß und vielfältig. Schon aufgrund der großen Konkurrenzsituation in der Hauptstadt müssen die schnellen Mahlzeiten höchsten Qualitätsansprüchen genügen.

Essenskreationen von allen Kontinenten

Während noch vor einigen Jahren hauptsächlich die amerikanische Esskultur, also Burger und Pommes Frites, mit dem Begriff des Fast Foods verknüpft wurden, kann man heute in seiner Mittagspause geschmacklich die ganze Welt bereisen. Neben klassischer italienischer Pizza und Pasta hat man die Wahl zwischen japanischem Sushi, chinesischen Nudelsuppen, türkischen Gemüsekebabs, bunten mediterranen Salattellern, afrikanischer oder arabischer Falafel, indischem Curry oder auch diversen skandinavischen Fischgerichten. Wer sich in Berlin sein Essen bestellen möchte, kann noch viel mehr bekommen. In jedem Bezirk gibt es eigene Kreationen, die man sich per Telefon oder per Mausklick ins Büro oder nach Hause liefern lassen kann.


Und bei aller Schnelligkeit in der Zubereitung steht auch die Optik des Gerichts immer stärker im Vordergrund. Buntes Gemüse, Naturreis und diverse Teigwaren sind in einer ausgewogenen Komposition zusammengestellt und bieten alles, was der Körper am Tag braucht, vor allem auch Vitamine und Ballaststoffe. Die Einbindung vielfältiger Esskulturen in die Fast-Food-Erzeugung erweitert also nicht nur den Speiseplan, sondern ist auch gesünder und nährstoffreicher.
Die Lieferdienste bieten damit eine sehr gute und alltagstaugliche Alternative zum selbstgemachtem Fast Food, das bei Beachtung einiger Grundregeln ebenso gesund und lecker sein kann. Es ist also möglich, auch im stressigen Alltag auf eine gesunde Ernährung zu achten.


Ratgeber-Redaktion
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