Oft ist eine Futterallergie schuld

Nicht alle Hunde vertragen ihr Futter. Auffällig wird es, wenn die Tiere Hautprobleme bekommen. (Foto: Monique Wüstenhagen)

Manche Tiere reagieren auf einzelne Bestandteile im Futter überempfindlich.

Haltern kann solch eine Futterallergie zum Beispiel durch Hautprobleme wie Juckreiz und Entzündungen auffallen. Viele Katzen lecken sich Fellstellen dann wund, erläutert Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT). Ein Tierarzt sollte in diesem Fall zuerst einmal überprüfen, ob die Symptome nicht durch Bakterien, Viren oder Parasiten ausgelöst werden. Eine Eliminationsdiät kann dann in einem zweiten Schritt zeigen, ob und gegen was das Tier allergisch ist. Dabei bekommt das Tier über mindestens zwei Monate Futter, das voraussichtlich keine Allergie auslöst. Bei Hunden ist dies zum Beispiel Reis und Fisch.
dpa-Magazin / mag
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