So geht man nicht zu weit

Kaufen macht glücklich. Das lässt sich sogar wissenschaftlich nachweisen. Wer sich etwas kauft, belohnt sich.

Die Freude darüber lässt sich nicht nur an Herzfrequenz und Blutdruck ablesen - sie verändert auch die magnetischen Eigenschaften des Blutes, sagt Michael Deppe von der Universität Münster. Attraktive Produkte oder Preise bildeten in Verbindung mit Gerüchen, Farben oder Musik einen Schlüsselreiz. Doch wer zu viel kauft, den plagt nachher das schlechte Gewissen. Um die eigene Kauflust in den Griff zu kriegen, braucht es vor allem Selbstdisziplin. Eine detaillierte Einkaufsliste hilft, im Laden nicht die Regale leer zu räumen. Außerdem sei es ratsam, für kleinere Einkäufe keine großen Einkaufswagen zu benutzen. Und wer hungrig in den Supermarkt geht, ist empfänglicher und schätzt seinen Nahrungsbedarf falsch ein. Also: Vorher satt essen.
dpa-Magazin / mag
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