Steigenden Energiekosten begegnen

Energiepreise kennen nur eine Richtung: nach oben. Kraftstoffe, Heizöl, Gas, Wärme und Strom werden teurer und belasten zunehmend das private Budget.

Steigende Preise machen Knappheiten deutlich, deshalb ist der sorgsame Umgang mit Energie eine der entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit. Privatkunden können gestiegene Kosten durch verstärktes Stromsparen hereinholen, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der Umweltverband rät allen Haushalten und Firmen, ihren Stromverbrauch zu überprüfen und zu minimieren. Dabei helfen auch Energiespar-Ratgeber auf Internet-Portalen wie der von co2online, zu finden unter www.co2online.de/kampagnen-und-projekte/energiespar-ratgeber/index.html.Laut BUND werden hierzulande die Kapazitäten von zwei Großkraftwerken allein für Elektrogeräte benötigt, die in Privathaushalten und Büros auf Standby laufen. Grundsätzlich sollten also alle Energiesparfunktionen der Haushaltsgeräte und Computer genutzt werden. Sinnvoll sparen kann man auch mit Steckerleisten, die einen Ausschalter haben und vor allem nachts und während des Urlaubs mehrere Elektrogeräte gleichzeitig vom Netz trennen können. Der Kühlschrank muss davon ausgenommen werden, hier spart man am meisten mit einem Gerät der Energie-Effizienzklasse A+++.

Verbraucher können sich außerdem bewusst für atomenergiefreie Ökostrom-Anbieter entscheiden und so zur Beschleunigung der Energiewende beitragen.

Der BUND empfiehlt vier zertifizierte Ökostrom-Lieferanten. Sie stehen im Internet unter www.bund.net/aktiv_werden/aktionen/atomausstieg_selber_machen.

BUND
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