Surfen, Office, Gaming: Was moderne Notebooks können sollten

Alle paar Jahre spielt man mit dem Gedanken, sich mit den neuesten Geräten der Unterhaltungselektronik auszustatten. Die Auswahl ist mittlerweile größer als jemals zuvor: Seit Jahren sind Elektronik-Produkte wie Computer, Tablets oder Spielekonsolen der Dauerbrenner. Der absolute Kassenschlager ist aber immer noch das Notebook - einen klassischen Desktop-Computer wollen nur noch die wenigsten.

Diese Entwicklung zeigt sich auch beim Preis: Ein Notebook oder Laptop muss heutzutage nicht mehr teuer sein, wie etwa die Breite des Angebots bei Saturn zeigt. Wer ungefähr abschätzen kann, wofür er sein Gerät in erster Linie nutzen möchte, kann mitunter ein ganz schönes Schnäppchen machen.

Ist man im Internet zuhause und sucht ein besonders handliches und günstiges Notebook, lohnt es sich beispielsweise Googles Chromebooks genauer anzusehen. So zum Beispiel das Chromebook von Samsung, das es bereits für weniger als 300 Euro gibt. Der Preis ist hier eine echte Kampfansage und rein optisch ist das Gerät ebenfalls nicht zu verachten: In Silber gekleidet, schnörkellos und mit 11,6 Zoll äußerst handlich. Flach ist es auch, und so passt das Samsungs Chromebook mühelos in die noch so kleine Aktentasche, Notebooktasche, den Rucksack und vermutlich auch in die meisten Handtaschen. Die Akkulaufzeit ist wirklich enorm, im Test der Fachzeitschrift Connect hielt das Chromebook bei normaler Nutzung stattliche siebeneinhalb Stunden durch. Der Clou an allen Chromebooks ist Googles hauseigenes Betriebssystem Chrome OS, das darauf ausgelegt ist, die meisten Daten in der Cloud, also auf dem eigenen Webspace zu speichern. Deshalb verfügt das Chromebook auch nur über eine 16 Gigabyte SSD-Festplatte.

Wer sein Notebook wirklich als vollwertigen Ersatz für einen Desktop-Computer verwenden möchte, muss sich eher im Bereich der Office-Notebooks umsehen. Diese gibt es ebenfalls sehr günstig, teilweise bereits zwischen 350 und 400 Euro. Ein gutes Beispiel dafür ist das ACER Aspire E1-522, das alles mitbringt, um Office-Anwendungen problemlos zu meistern. Das Aspire E1-522 ist mit seinen 15,6 Zoll nicht gerade das, was man als ultraportabel bezeichnet, dafür lässt es sich mit diesem Gerät aber sehr komfortabel arbeiten. Praktisch für alle, die mit Zahlen und Tabellen arbeiten, ist, dass sich der Ziffernblock auf der Tastatur befindet. Die Hardwareausstattung und sämtliche Anschlüsse lassen keine Wünsche offen - sofern man keine Spiele oder aufwendige Multimediaanwendungen damit meistern möchte. Das Acer arbeitet mit Microsofts neuestem Betriebssystem Windows 8. Alle aktuellen Infos dazu finden Sie hier.

Äußerlich sehr ähnliche und vergleichbare Maße zum ACER Aspire E1-522 bringt das Acer Aspire V5-573G mit. Dieses Modell eignet sich dann auch wunderbar für Spiele und Multimedia. Ein Test von notebookcheck.com ergab, dass sich die meisten aktuellen Spiele auf mittleren bis hohen Einstellungen spielen lassen. Praktisch am V5-573G ist die zuschaltbare Grafikkarte. Ist man also unterwegs und verwendet den Computer für Office und Internet wird die stromsparende On-Board-Grafikkarte genutzt. Wer mehr Grafik-Power möchte, kann dann einfach die Geforce GT 750M mit vier Gigabyte Speicher zuschalten. Und auch sonst gibt es an der Hardwareausstattung nichts zu beanstanden. Hier ist alles topaktuell. Mit rund 700 Euro ist das Gerät aber auch das teuerste der aufgeführten Modelle, verhältnismäßig zur Leistung aber immer noch sehr preiswert.


Ratgeber-Redaktion
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