Unsere neuen Spieltipps: Tilt, TipOver und Turnstile

Tilt, TipOver und Turnstile sind ideal für einen Solopart. (Foto: L.U. Dikus)

Nicht immer hat man einen Spielpartner zur Hand. Mitunter wollen auch nur Wartezeiten überbrückt werden und steht einem dabei der Sinn nach etwas Abwechslung zu Sudoku oder einer Schachaufgabe.

Da helfen drei reizvolle Denkspiele aus dem Hause ThinkFun, die mit jeweils 40 Aufgaben von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad aufwarten.Die Spielfläche von Tilt lässt sich auf einem Sockel bequem in alle Richtungen kippen. Dadurch kommen die Spielsteine auf den Rillen ins Rutschen. Auf diese Weise sollen alle Steine einer Farbe im zentralen Loch versenkt werden. Was sich zunächst noch relativ leicht bewältigen lässt, wird mit wachsender Anzahl fester Hindernisse und Steinen der anderen Farbe immer schwieriger.

TipOver versetzt den Spieler in ein Getränkelager. Als Lagerarbeiter ist es seine Aufgabe, an den vom Kunden gewünschten Zielkasten zu gelangen, ohne dabei den Hallenboden zu betreten. Dies verlangt akrobatisches Talent, indem er die im Lager verteilten Kastenstapel in präziser Reihenfolge erklimmt und so umkippen lässt, dass er mit einem Schritt zum jeweils nächsten wechseln kann.

Vor knifflige Rangierprobleme stellt auch Turnstile. Obwohl das Spielbrett bloß drei mal drei Felder misst, wird der Weg der Spielsteine zu ihren gleichfarbigen Zielecken von Aufgabe zu Aufgabe verschlungener. Drehkreuze unterschiedlicher Form und neutrale Steine erzeugen ein virtuelles Labyrinth, in dem man leicht die Orientierung verlieren kann, gerade daran aber seinen Knobelspaß haben kann.

Tilt von Vesa Timonen und Timo Jokitalo; TipOver von Oskar van Deventer und Georg Miller; Turnstile von Steve Hayton; jeweils circa 18 Euro.
Jochen Corts / L.U. Dikus
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