DDR Museum sucht Ost-Produkte

Berlin: DDR Museum |

Mitte. Das private DDR Museum in der Karl-Liebknecht-Straße 1 möchte seine Sammlung erweitern und bittet ehemalige DDR-Bürger um originale Gegenstände und erlebte Geschichten.

Die Dauerausstellung zum Alltag in der DDR und zur Geschichte des untergegangenen Staates wurde erst kürzlich erweitert, um in Sonderausstellungen „noch mehr Schätze aus dem über 270 000 Objekte umfassenden Depot zu präsentieren“, wie Museumsdirektor Gordon von Godin sagte. Doch der Sammlungsleiter des DDR Museums, Jörn Kleinhardt, sucht weitere Sachen, wie zum Beispiel die Schreibmaschine Erika oder Fotos, aber auch Anschaffungen aus dem Westen – Kassettenrekorder, Lederjacke, Haushaltsgerät oder etwas ganz anderes? –, die von den 100 DM Begrüßungsgeld gemacht wurden. „Unsere Sammlung ist noch lange nicht vollständig. Je vielfältiger der Bestand, desto abwechslungsreicher kann das DDR Museum zukünftige Ausstellungen gestalten“, so Kleinhardt.

Eine komplette Liste, was die Museumsleute suchen, gibt es unter www.ddr-museum.de/de/museum/wir-suchen/objekte. Fragen an Sammlungsleiter Jörn Kleinhardt können unter  847 12 37 35 oder per E-Mail an joern.kleinhardt@ddrmuseum.de gestellt werden. DJ
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