"Zum schwarzen Kater Alex" ist Berlins beste Kiezkneipe 2014

Frank Zander: "Kneipen muss man bewahren. Dafür bin ich da."
 
Frank Zander gratuliert der Wirtin Savka Acimovic-Schulz vom "Zum schwarzen Kater Alex" im Beisein von STAR FM-Moderator Martin Kesici und dem Schultheiss Gebietsleiter Peter Kristott.

Wochenlang hatten sich Initiator Schultheiss und das Berliner Urgestein Frank Zander für echte Kiezkneipen stark gemacht, bevor die Berliner gefragt waren. Denn mit ihrer Stimme entschieden sie die Wahl zu "Berlins Beste Kiezkneipe 2014".

Berlin ohne seine Kiezkneipen? Für Frank Zander undenkbar. Deshalb macht sich der Musiker und Entertainer für ihren Erhalt stark als Botschafter der Aktion "Lang lebe die Kiezkneipe". Wir sprachen mit dem Kultsänger.

Hand aufs Herz - macht Ihnen die Aktion Spaß?

Frank Zander: Na klar - und ich finde es toll, was ich dabei so alles schon erlebt habe. Als es zum Beispiel dieses Jahr wieder losging, hat mich der Bierkutscher auf dem Pferdewagen mitgenommen. Hinten die Schultheiss Fässer, vorne die Rösser angespannt, auf dem Bock der Zander und ab ging’s zur ersten Kiezkneipe. Quer über den Ku’damm sind wir gefahren, das war großartig. Auch der Videodreh für den Schultheiss Song "Dit is Berlin" mit den Gästen in echt Berliner Kiezkneipen hat mir viel Spaß gemacht.

Warum sind die "Berliner Kiezkultur-Denkmäler" wichtig?

Frank Zander: Die Kiezkneipe ist ein echtes Berliner Original - genau wie die Currywurst, die Goldelse und das Brandenburger Tor. Diese einmalige Institution, die Freunde und Fremde zusammenführt und ein wichtiger Treffpunkt für Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten ist, muss erhalten bleiben! Dafür setze ich mich als Schirmherr der Aktion "Lang lebe die Kiezkneipe" und Ur-Berliner ein.

Sind Sie nächstes Jahr wieder dabei?

Frank Zander: Na, ich denke schon. Ich werde mich bei einem Bierchen mit den Verantwortlichen zusammensetzen und ein paar Ideen beisteuern. Wer mich gut kennt, weiß, dass mir die Kiezkneipen am Herzen liegen.

Große Wahlparty in Charlottenburg

In Windeseile hatte sich die Nachricht verbreitet: "Zum schwarzen Kater Alex" holte sich den Sieg. Bei der großen Wahlparty in der Charlottenburger Kiezkneipe am 17. Oktober gab es zur Feier des Tages dann auch einige Runden Schultheiss frei Haus.

Dass die Aktion "Lang lebe die Kiezkneipe" viel Sympathie und Aufmerksamkeit bekam, war schon bei Veranstaltungen wie dem Kiezkneipenkonzert, dem Kneipen Kickercup und der "2. Langen Nacht der Kiezkneipen" zu spüren. Wie groß die Resonanz aber tatsächlich ist, zeigte das Finale der Wahl zu "Berlins Beste Kiezkneipe 2014". Mit 18 Prozent der über 10.000 Stimmen konnte sich "Zum schwarzen Kater Alex" an die Spitze setzen. Wirtin Savka Acimovic-Schulz war außer sich vor Freude, vor allem, als Botschafter Frank Zander in der Kiezkneipe vorbeischaute und ihr den Siegerpokal höchstpersönlich überreichte. Auch einige seiner Kultsongs gab der Reibeisen-Sänger zum Besten, inklusive seiner Kiezkneipen-Hymne "Dit is Berlin". Von Schultheiss gab es zur Feier des Tages natürlich die eine oder andere Runde Freibier. Neben kühlem Pilsener servierte das Berliner Original aber auch ein paar rockige Töne - mit der Band "Roadhouse Experience". Auch TV Berlin und Rockmusiker Martin Kesici vom Radiosender STAR FM waren bei der Wahlparty und berichteten live vor Ort.

Übrigens: Damit ein Stück echtes Berlin auch in Zukunft erhalten bleibt, hat Brauerei Geschäftsführer Wolfhard Buß eine gute Nachricht: "Viele Kiezkneipen-Wirte in Ost und West, zahlreiche Gäste und Fans im Internet und auf Facebook haben den Wunsch geäußert, dass wir mit unserer Kiezkneipen-Aktion weitermachen. Jetzt steht fest: Es geht weiter. Wir werden auch im kommenden Jahr wieder Kiezkneipen mit einem Denkmal-Schutzschild auszeichnen."


PR-Redaktion / P.R.
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden