KfH eröffnet Praxis an der Turmstraße

Moabit. Das für die Versorgung von Nierenkranken seit drei Jahrzehnten genutzte Gebäude auf dem Gelände des Gesundheits- und Sozialzentrums Moabit an der Turmstraße war technisch so überaltert, dass es nicht mehr modernisiert werden konnte.

Daher hatte sich der Träger des Dialyse- und Nierenzentrums, das gemeinnützige Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation (KfH), für einen Neubau in unmittelbarer Nachbarschaf, in der Turmstraße 21, entschlossen. In dem Neubau befindet sich nun im Obergeschoss das Nierenzentrum. Es kooperiert mit einer Schwerpunktpraxis für Nierenkrankheiten im Erdgeschoss. Zudem arbeitet das Zentrum eng mit den Nieren-Schwerpunktkliniken der Charité zusammen. Es werden auch Patienten mit Heimdialyseverfahren und nierentransplantierte Patienten betreut und behandelt.

Der Neubau entspreche allen Erfordernissen an eine verlässliche, kompetente, moderne und bürgernahe Versorgung der Patienten, betont Bürgermeister Christian Hanke (SPD). "Ich freue mich, dass eine für unseren Bezirk so wichtige Einrichtung erneuert und ausgebaut wurde." Das KfH-Nierenzentrum Berlin-Moabit sorgt seit 1969 für eine flächendeckende Dialyseversorgung. Bundesweit gibt es mehr als 200 KfH-Behandlungszentren, acht sind es in Berlin.


Karen Noetzel / KEN
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