Weight Watchers über die fünf größten Abnehm-Irrtümer

Das Jahr ist wenige Tage alt. Zeit für ein erstes Resümee. Während manch ein guter Vorsatz sich noch wacker halten mag, flüchten andere Ziele jetzt oftmals vor dem inneren Schweinehund, z. B. in Sachen Wunschfigur. Der Stillstand auf der Waage muss nicht sein, weiß Weight Watchers Coach Viola Maczkowiak. Die Fachfrau für Ernährungs- und Gewichtsmanagement deckt die fünf größten Abnehm-Irrtümer auf und bietet mit dem neuen Starter-Plan passende Lösungen, sich selbst und seinen Zielen treu zu bleiben.

Abnehm-Irrtum Nummer 1: Per Crash-Diät auf Nummer sicher. Kohlsuppen-Diät, Ananas-Diät, Gurken-Diät: Blitzartig und ganz einfach sollen die Crash-Kuren zur Wunschfigur verhelfen. "Sicherlich lassen Radikal-Diäten auf Basis von beispielsweise Kohl oder Ananas zunächst die Pfunde purzeln", weiß Viola Maczkowiak. Auf Dauer seien sie aber keine Lösung und ganz und gar nicht alltagstauglich. Der Jojo-Effekt ist vorprogrammiert. Wer sich nachhaltig gesund ernähren und abnehmen möchte, vertraut lieber auf die richtige Auswahl an Lebensmitteln. Der neue Starter-Plan von Weight Watchers folgt zusätzlich den Vorlieben jedes Abnehmwilligen, indem auch Rezepte für zum Beispiel laktose- und glutenfreie, familienfreundliche oder besonders schnell zuzubereitende Mahlzeiten angeboten werden.

Abnehm-Irrtum Nummer 2: Kohlenhydrate und Diät, das geht nicht. Dass man auch mit kohlenhydratreichen Mahlzeiten problemlos abnehmen kann, beweist Weight Watchers jetzt einmal mehr. "Denn auf die Menge kommt es an", so Viola Maczkowiak. So wird man nicht automatisch zunehmen, weil man Fan von Pasta oder Kartoffeln ist. Was zählt, ist die Energiebilanz: Wer weniger isst, als sein Körper verbraucht, nimmt ab. Heißt: Auch kohlenhydratreiche wie alle weiteren genussvollen Mahlzeiten können verzehrt werden, wenn man wie immer bei Weight Watchers das Punkte-Budget im Blick behält.

Abnehm-Irrtum Nummer 3: Bewegung? Nicht so wichtig. Stimmt keinesfalls! "Egal mit welchem Ausgangsgewicht, ein aktiver Lebensstil kann jedem Abnehmwilligen nur gut tun und noch schneller zum Erfolg führen", erklärt Viola Maczkowiak. Wer öfter mal das Fahrrad nimmt statt mit der Bahn zu fahren, am Arbeitsplatz möglichst viel zu Fuß erledigt oder die Treppe dem Aufzug vorzieht, kann auch im Alltag buchstäblich viel bewegen. Aktivitätstracker wie Fitbit® oder Jawbone®, die die Aktivität automatisch mit dem Weight Watchers Online-Programm synchronisieren, können helfen, die eigene Fitness im Blick zu halten und sind ein guter Anhaltspunkt, wie positiv sich die Bewegung auf die Abnahme auswirkt. Mit Sport verdient man zusätzliche Aktiv-Punkte, die dann in Lebensmittel und Getränke oder den noch schnelleren Weg zum Wunschgewicht investiert werden können.

Abnehm-Irrtum Nummer 4: Keine Zeit, kein Wunschgewicht. Dass Abnehmen Zeit kostet, ist ein hartnäckiger Mythos. "Der Trick ist, eine gesunde und bewusste Ernährung in den eigenen Alltag zu integrieren", meint Weight Watchers Coach Viola Maczkowiak. So gibt es bei Weight Watchers die Möglichkeit, auch unterwegs per App die Punkte von Lebensmitteln abzufragen. Der neue Starter-Plan bietet darüber hinaus eine Vielzahl an Rezepten, die sich ruckzuck zubereiten und auch mitnehmen lassen. Auch Fertiggerichte sind erlaubt. Zeitersparnis inklusive!

Abnehm-Irrtum Nummer 5: Getränke spielen keine Rolle. Ein Gläschen hier, ein Tässchen da - wer meint, dass Getränke beim Abnehmen keine Rolle spielen, liegt leider falsch. Gerade Alkohol, aber auch Softdrinks oder Kaffeezubereitungen mit Milch und Zucker können für Hüftgold sorgen. Auf Nummer sicher geht, wer überwiegend Wasser trinkt und davon täglich am besten 1,5 bis 2 Liter. So behält man die Kalorienzufuhr auch in Bezug auf die Getränke im Blick.

Weitere Informationen unter www.weightwatchers.de

Kontakt Weight Watchers in Moabit: Viola Maczkowiak, Bochumer Str. 21, 10555 Berlin, 0176/31 35 18 92.

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