Ampelschaltung braucht neuen Takt

Neu-Hohenschönhausen. Der Schulweg soll an der Ampelanlage Wustrower Straße und Falkenberger Chaussee sicherer werden. Das hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in ihrer jüngsten Sitzung mehrheitlich beschlossen.

Die Verordneten gaben damit einem Antrag der CDU statt, der bereits zuvor im zuständigen Ausschuss diskutiert worden war. Das Bezirksamt muss sich nun an verantwortlicher Stelle auf Senatsebene, unter anderem bei der Verkehrslenkung Berlin, für eine verbesserte Ampelschaltung stark machen.

Es geht um angepasste Taktzeiten des Lichtsignals. Derzeit ist ein Überqueren der Falkenberger Chaussee mit ihrer vierspurigen Fahrbahn und den Tramgleisen nicht in einem Zug möglich. Insbesondere Kinder beachten die letzte Ampelschaltung nicht richtig und gehen dann häufig bei Rot über die Straße. Würden die Taktzeiten der Ampeln nur um einige wenige Sekunden verändert, könnte man das Problem bereits lösen und damit den Schulweg sicherer machen, meint der Lichtenberger CDU-Verkehrs- und Sicherheitsexperte Christopher Pustola. "Der Bezirk muss seine politische Verantwortung wahrnehmen und sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren."

Die Lichtenberger CDU ruft die Bürger auf, ungünstige Querungssituationen - wie jene an der Ecke Falkenberger Chaussee und Wustrower Straße - an die Fraktion mitzuteilen. Die E-Mail-Adresse lautet: post@cdu-fraktion-lichtenberg.de.


Karen Noetzel / KEN
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