Freiluftkino, Tango-Schnupperkurs und Konzert im Körnerpark

Die fünf Musiker der Gruppe Nupelda mit Roni Jojo, Maria August, Abdullah Yildiz, Jesse, Itamar Tsur spielen am 24. Juli im Körnerpark. (Foto: André Stibitz)
Berlin: Körnerpark |

Neukölln. In seinem Jubiläumsjahr hat der Körnerpark viel zu bieten, auch in den Sommerferien. Eine deutsche Komödie wird am 22. Juli im Rahmen der Kinoreihe „Körnerkino“ gezeigt, ein Tango-Schnupperkurs und ein internationales Ensemble stehen am 24. Juli auf dem Programm.

„Heil“ heißt der zweite Film, den der WerkStadt Kulturverein am 22. Juli um 21 Uhr an der Jonasstraße Ecke Selkestraße zeigt. Die Zutaten dieser deutschen Komödie aus dem Jahr 2015 von Regisseur Dietrich Brüggemann: ein gefeierter afrodeutscher Autor auf Lesereise in der ostdeutschen Provinz und einige ortsansässige Neonazis, die ihm eins auf den Kopf geben sowie die schwangere Freundin des Autors, die nach ihm sucht, die Dorfpolizei, der Verfassungsschutz und die Polen. Bei schlechtem Wetter werden die Filme in der WerkStadt in der Emser Straße 124 gezeigt. Der Einlass beginnt um 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, jede Spende ist willkommen.

Der 24. Juli steht ganz im Zeichen von Tanz und Musik: Bei einem Tango-Schnupperkurs, der im Kreativraum im Körnerpark angeboten wird, gibt es eine kostenlose Einführung in den argentinischen Tango. Wer die Grundlagen der Technik und das Hinführen zur Improvisation kennenlernen möchte, kann allein oder als Paar teilnehmen. Der Kurs mit Johanna und Sebastian von der Tanzschule Tango Neue Welt beginnt um 16 Uhr und wird in Deutsch, Englisch und Spanisch angeboten.

Zwei Stunden später tritt in der Reihe „Sommer im Park“ die Gruppe Nupelda im Körnerpark auf. Das internationale Ensemble präsentiert fingerfertige und stimmgewaltige Interpretationen traditioneller Stücke aus Anatolien und Mesopotamien. Die fünf Musiker stammen aus der Türkei, Israel, Syrien und Deutschland. Sie spielen Kaval, Saz, Gitarre, Geige, Erbane, Kontrabass und Cajon. Das Konzert beginnt um 18 Uhr und ist kostenfrei.

Weitere Infos unter www.kultur-neukoelln.de. SB
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