Mehr Geld für Problemkieze

Neukölln. Die Bundesregierung will mehr Geld für die Städtebauförderung ausgeben: Sie erhöhte die Mittel für das Jahr 2014 von 455 auf 700 Millionen Euro. Davon entfallen 150 Millionen auf das Programm "Soziale Stadt". Aus diesem Topf wurden in den vergangenen Jahren elf Neuköllner Gebiete unterstützt, zum Beispiel das Rollbergviertel, die Gropiusstadt und der Schillerkiez. Der Neuköllner SPD-Abgeordnete Fritz Felgentreu sagt: "Diese Quartiere waren der Gefahr einer sozialen Abwärtsspirale ausgesetzt. Ich freue mich sehr, dass nun wieder neue Soziale-Stadt-Projekte begonnen und bestehende fortgeführt werden können."


Susanne Schilp / susch
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