Rätselhaft, fremd, eklig

Neukölln. "Nacht-Räume" heißt die Ausstellung von Peter Hock, die vom 21. Juni bis 24. August in der Galerie im Saalbau, Karl-Marx-Straße 141, zu sehen ist. Der Künstler arbeitet mit Ästen, Knochen, Spielzeug, Alufolie und sogar mit Marmelade. Diese Dinge arrangiert er zu seltsamen Gebilden, fotografiert sie und zeichnet sie in Vergrößerung möglichst detailgetreu ab. Der Betrachter glaubt zu wissen, was er sieht, doch gleichzeitig bleibt das Gesehene rätselhaft, fremd, surreal oder gar eklig. "Nacht-Räume" ist die zweite von drei Ausstellungen Neuköllner Künstler, die eine Jury für die Galerie im Saalbau ausgewählt hat. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Susanne Schilp / susch
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