Ju-Jutsu-Verband will Zuschauer mit neuem Wettkampf anlocken

Berlin: Bezirkssporthalle Neukölln |

Neukölln. Beim Ju-Jutsu ist quasi alles erlaubt: Schläge, Kicks, Würfe, Hebel, Würgegriffe. Von unkontrollierten Gewaltausbrüchen kann dennoch nicht die Rede sein. Die Techniken sind anspruchsvoll, der gegenseitige Respekt hoch.

Detlev Krause, Präsident des Berliner Ju-Jutsu-Verbands, wünscht sich vor allem eins: mehr Zuschauer bei seinen Wettkämpfen. Mehr Zuschauer, die sehen, was für eine spektakuläre und anspruchsvolle Sportart Ju-Jutsu ist. Wenn auf lange Sicht aus den Zuschauern Sportler werden, umso besser. Gerade bei den Frauen ist die Konkurrenz nicht gerade groß. So ist Vanessa Sabelski im Allkampf deutschlandweit seit zwei Jahren ungeschlagen. Beim Berlin Cup hielt die Siegesserie. Zum Turniersieg musste jedoch nur ein einziger Sieg her. Da ging es bei den Männern schon etwas umkämpfter zur Sache.

0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.