Kampfsport mit Realitätsnähe

Berlin: Bezirkssporthalle Neukölln |

Neukölln. Einstmals Selbstverteidigungstechnik, heute Kampfsport. Bei den 1. Berlin Open im Ju-Jutsu ging es ordentlich zur Sache. Mit dabei in der Bezirkssporthalle Neukölln: Der Weltmeister von 2004 und eine ambitionierte Berlinerin.

Treten, Schlagen, Werfen, Hebeln, Würgen. Beim Ju-Jutsu ist fast alles erlaubt. Genauer gesagt beim Allkampf – einer speziellen Wettkampfart, in der am 12. September gekämpft wurde. Ganz zur Freude der Berliner Meisterin Vanessa Sabelski. Für sie ist es die offenste und daher realitätsnahste Art Ju-Jutsu zu betreiben. Ein Highlight war ihr Duell um Platz eins gegen Yvonne Tausche vom fränkischen DTV Diespeck. Am Ende sorgte ein taktischer Kniff dafür, dass der Titel in Berlin blieb. Top besetzt auch die Kampfrichter-Position: Der ehemalige Weltmeister Uwe Steinmetz hielt die Matte sauber.

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