Augenblick mal!

Dr. Sabine Göhr-Rosenthal berät Sie gern.
Kennen Sie diese Beschwerden an Ihren Augen: Trockenheit, Sandkorngefühl, Brennen, Lichtempfindlichkeit, Jucken, Müdigkeit, Tränen? Und nehmen Sie zum Beispiel eines der unten aufgeführten Medikamente in der Langzeittherapie. Dann kann es sich um eine Nebenwirkung handeln. Die Hohenzollern Apotheke unterstützt Sie mit pharmazeutischem Fachwissen, diese unerwünschten Auswirkungen Ihrer Therapie zu lindern, indem die Apotheker mit Ihnen einen geeigneten Filmbildner, auch künstliche Tränen genannt, aussuchen, der diese Beschwerden durch Ausbildung einer Schutzschicht auf der Augenoberfläche vermindert und so das Auge feucht hält und eine Austrocknung verhindert. So gewinnen Sie mehr Lebensqualität und es fällt Ihnen leichter, Ihre Therapie durchzuhalten. Einige Medikamente, die zum trockenen Auge führen können: Acetylsalicylsäure (zur Blutverdünnung), Opiate/Opioide (bei starken Schmerzen), Antihistaminika (bei allergischen Erkrankungen), Inhalativa (bei chronischer Bronchitis, Asthma), Betablocker (bei Bluthochdruck, schnellem Puls), Isotretinoin (bei Akne), Neuroleptika (bei Psychosen) Hormonpräparate (in den Wechseljahren, Pille), Diuretika (bei Bluthochdruck), Antiparkinsonmittel, Antidepressiva (Tri-/Tetrazyklika bei depressiven Erkrankungen, Angstzuständen).

Das Gefühl der Trockenheit kann auch an anderen Stellen des Körpers auftreten (Haut, Schleimhaut in Mund, Nase, Hals, Bronchien und Vagina). Fragen Sie nach! Denn die Hohenzollern Apotheke ist Ihr Ansprechpartner rund ums Arzneimittel und den manchmal damit verbundenen Problemen.

Hohenzollern Apotheke, Karl-Marx-Straße 168, 687 21 54, www.hohenzollern-apotheke-berlin.de, geöffnet Mo-Fr 8.30-19.30 Uhr, Sa 9-14 Uhr.


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