Acht Preise für die Archenhold-Schule bei "Jugend forscht"

Pia Barbera Saborrosch belegte den ersten Platz und darf beim Landeswettbewerb antreten. (Foto: Ralf Drescher)

Niederschöneweide. Beim Regionalwettbewerb Süd von "Juxend forscht" bei der Wista in Adlershof räumten die Teams der Archenhold-Oberschule in der Rudower Straße acht Preise ab.

Drei erste, drei zweite und zwei dritte Preise gehören zur Erfolgsbilanz der Nachwuchswissenschaftler des Gymnasiums. Zwei von ihnen hatten wir in der Berliner Woche vorgestellt. Oliver Fartmann hatte gemeinsam mit Georg Siegmund von der Heinrich-Hertz-Oberschule eine Experimentieranordnung zum berührungslosen Messen von Temperaturen entwickelt. Dafür gab es einen ersten Preis, 75 Euro Prämie und die Teilnahme am Landeswettbewerb von "Jugend forscht". Ebenso erfolgreich war Pia Barbera Saborrosch mit ihren Experimenten zur Leitfähigkeit von Obst und Gemüse. Die 13-Jährige, die im Rahmen von "Schüler experimentieren" am Wettbewerb teilnahm, landete ebenfalls auf dem ersten Platz. Auch sie darf sich über 75 Euro Preisgeld und die Teilnahme am Landeswettbewerb freuen.Am 21. März treffen sich die Sieger der drei Berliner Regionalwettbewerbe dafür bei der Siemens AG. Dann geht es um die Teilnahme am Bundeswettbewerb Ende Mai in der BayArena in Leverkusen. Aus Berlin hatten sich 299 Schüler mit 161 Projekten an den Regionalwettbewerben beteiligt. Rund 30 Prozent waren Mädchen. Deutschlandweit liegt die Beteiligung von Mädchen und jungen Frauen bei "Jugend forscht" noch höher. Von den insgesamt 11 400 Teilnehmern waren 37 Prozent weiblich.

Wissenswertes unter www.jugend-forscht.de

Ralf Drescher / RD
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