Wohnungsunternehmen unterstützt Panke-Schule

Die Schüler der Panke-Schule freuen sich über die Spende der Gesobau. (Foto: Gesobau)

Niederschönhausen. Über eine Spende von 300 Euro kann sich die Panke-Schule in der Galenusstraße 64 freuen. Überreicht wurde der symbolische Spendenscheck von den Gesobau-Mitarbeitern Bernd Röder und Thomas Hacker an Schulleiter Reinhard Grommel.

Das Wohnungsunternehmen war Anfang des Jahres von der Förderschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" um eine Geldspende für die Anschaffung eines Therapiedreirades angesprochen worden. Das Geld dafür wollten sich die Schüler der Ganztagsschule bei einem Sponsorenlauf erlaufen. Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule für größere Anschaffungen einen solchen Lauf. Die Schüler suchen sich möglichst viele Sponsoren, die für jede von den Kindern und Jugendlichen gelaufene Runde einen bestimmten Geldbetrag stiften. Mit sportlichem Ehrgeiz sammeln die Schüler so für gemeinsame Projekte Geld. Dieses Jahr kamen 1000 Euro zusammen. Einer der großen Sponsoren war die Gesobau. Reinhard Grommel, Schulleiter der Panke-Schule, freut sich über die Spendenbereitschaft des Unternehmens: "Für die Schüler ist der Sponsorenlauf von großer Bedeutung. Sie schreiben eigenständig Sponsoren an und können gemeinschaftlich an der Realisierung ihrer Wünsche arbeiten. Die Anschaffung eines Therapiedreirades stand schon seit Längerem ganz weit oben auf der Wunschliste der Schüler."

"So viel Engagement muss belohnt werden", pflichtet ihm Thomas Hacker, verantwortlich für das Gesobau-Sozialmanagement im Geschäftsbereich Pankow/Weißensee, bei. "Als Wohnungsunternehmen mit Beständen in Pankow unterstützen wir gerne Schulen und Vereine in unseren Kiezen. Wir wissen, dass unsere finanzielle Unterstützung da ankommt, wo sie gebraucht wird. Insbesondere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche freuen sich über jede finanzielle Unterstützung."

Die Panke-Schule ist eine von drei Förderschulen im Bezirk Pankow. In ihr werden 84 Schüler in elf Klassen von 45 Sonderpädagogen, pädagogischen Unterrichtshilfen, Betreuern und Erziehern bis zu zwölf Schuljahre lang intensiv betreut.


Bernd Wähner / BW
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