Unfreiwillig in der Sowjetunion

Oberschöneweide.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Tausende deutsche Wissenschaftler in die Sowjetunion zwangsumgesiedelt. Sie wurden zur Mitarbeit in Zentren der Flugzeug- und Raketenforschung und der Atomindustrie verpflichtet, um den technologischen Rückstand der Sowjets aufzuholen. Harald Jancke, Sohn eines Spezialisten der Siebel-Flugzeugwerke in Halle, erlebte die Umsiedlung in ein Dorf bei Moskau als Sechsjähriger. Am 12. Dezember berichtet er im Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstraße 9, von dieser Zeit. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr, Auskünfte unter 53 00 70 42.


Ralf Drescher / RD
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