Herber Aufstiegsdämpfer für Askania

Oberschöneweide. War es das mit den Ambitionen zum Sprung in die Kreisliga A? Das durchaus vermeidbare 0:1 im Verfolgerduell bei der Zweiten des Mariendorfer SV ist ein herber Dämpfer für die Elf von Trainer Rocky Frei. Die Niederlage fällt umso bitterer aus, weil Askania Coepenick die bessere Mannschaft stellte und erst sechs Minuten vor dem Ende das entscheidende Tor kassierte. Da nutzte es auch nicht, dass Torschütze Zain die Ampelkarte kassierte (er zog im Torjubel sein Trikot aus) und Askania im Schlussspurt Überzahl hatte. Letztlich reichte die engagierte Vorstellung von Mittelfeldmann David Näther nicht, weil die massive gegnerische Abwehr einfach nicht zu knacken war. Mit zwei Siegen in drei Tagen - am Sonntag, 14 Uhr, zu Hause gegen Karow, am Dienstag, 19 Uhr, bei SF Berlin 06 - besteht trotzdem noch Hoffnung.


Fußball-Woche / fw
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