Ein Buch vom Vergessen

Pankow. Ihr Buch "minutenbunt - Fluch und Gnade des jähen Vergessens" präsentiert die Künstlerin Anke Mühling beim 30. Pankower Waisenhausgespräch am 18. März um 19 Uhr im Betsaal des Jüdischen Waisenhauses in der Berliner Straße 120. Organisiert wird die Veranstaltung von der Cajewitz-Stiftung, moderiert von deren Vorstand Professor Peter-Alexis Albrecht. Anke Mühling ist freischaffende Künstlerin. In ihrem Buch berichtet sie vom Umgang mit ihrer Mutter, die an Demenz erkrankte. In Bildern, Geschichten und Gedichten erzählt sie vom "großen Vergessen". Ihr berührendes Fazit ist: Die Demenz ist eine angsteinflößende Lebensstörung und gleichzeitig eine Chance, alles noch einmal anders miteinander machen zu können. Der Buchvorstellung schließt sich ein Gespräch an. Neben der Autorin sitzen Christa Matter, die Geschäftsführerin der Alzheimer-Gesellschaft Berlin, und der Musiktherapeut Wolfgang Tschegg auf dem Podium.


Bernd Wähner / BW
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