Er lässt sich Zeit für seine Bilder

Pankow.In der neuen Ausstellung "Drei-Tage-Viertel" zeigt die Galerie Forum Amalienpark in der Breiten Straße 2a Kunstwerke von Walter Libuda. Der Künstler kam 1950 in Zechau-Leesen zur Welt. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Später war er Meisterschüler bei Bernhard Heisig. Walter Libuda, der heute bei Berlin lebt, ist unter anderem Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und der Sächsischen Akademie der Künste. Seit 1979 sind seine Arbeiten im In- und Ausland zu sehen. Typisch für Walter Libuda ist, dass er kein Künstler ist, der sich schnell mit einem Werk zufrieden gibt. Für sein Schaffen ist kennzeichnend, dass er eine langwierige Malmethode hat, bei der er Schicht um Schicht auf die Leinwand bringt. Immer wieder hält er inne, trägt auch schon mal Malschichten ab, um seine Bilder dann, manchmal erst nach Jahren, weiter zu bearbeiten. Die Kunstwerke sind bis zum 13. Oktober dienstags bis freitags von 14 bis 19 Uhr sowie sonnabends von 11 bis 16 Uhr zu sehen. Weitere Informationen unter www.amalienpark.de.
Bernd Wähner / BW
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