Erste Familien zogen ein

Pankow. In das neue Flüchtlingsheim in der Mühlenstraße 33 sind vor wenigen Tagen die ersten Familien eingezogen. Dabei handelt es sich um Menschen aus Syrien, Afghanistan, dem Iran und dem Irak. Begrüßt wurden sie auch von Anwohnern aus dem Kiez. Diese reichten ihnen Tee und Kuchen und übergaben Spenden. Viele Pankower hatten in den vergangenen Wochen gespendet. Pro Tag erreichten den Verein Sinnergie, der Spenden entgegennahm, zehn bis 15 Anrufe, berichtet Vereinsgeschäftsführerin Daria Czarlinska. So waren die Vereinsräume schon bald mit Kleidung, Spielsachen, Küchenutensilien, haltbaren Lebensmitteln und anderem mehr überfüllt. Für das neue Jahr plant der Verein einen kulinarischen Abend für asylsuchende Mütter und deren Kinder. Beim Abendessen wird es die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen. Mütter und Frauen, die einen solchen Abend unterstützen möchten, melden sich per E-Mail info@sinnergie-ev.com.


Bernd Wähner / BW
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