Alt werden ohne Furcht vor Demenz, Teil 1

Die Angst vor Demenz ist mittlerweile genauso groß wie einst die Angst vor Krebs. Erschreckende Krankheitsberichte verstärken diese Angst. Selten wird über Präventionsmöglichkeiten berichtet. Und noch seltener, dass Vergesslichkeit auch einen Nutzen haben kann. Wir können mit einfachen Maßnahmen das Demenz-Risiko begrenzen, etwas für eine gute Hirnleistung tun. Spaß dabei haben, ist sogar Teil der Prävention.

Bin ich dement? Ein Name, Wort fallen nicht schnell genug ein, ein Schlüssel ist verlegt. Das passiert auch jungen Menschen. Irgendwann verbinden wir es mit der Frage "bin ich etwa dement?". Nein, deshalb ist niemand dement! Es ist völlig normal, dass die Hirnleistung im Alter nachlässt oder tagesformabhängig schwankt. So wie auch unsere Muskelkraft, Augen, Organe ständigen Veränderungen unterworfen sind. Manchmal nur durch einen Wetterwechsel verursacht.

Was ist denn dann Demenz? Das Wort Demenz kommt aus dem lateinischen und bedeutet "Ohne Geist, von Sinnen". Demenz liegt per Definition vor, wenn neben beeinträchtigter Gedächtnisleistung eines der folgenden Merkmale verloren geht: Gebrauchen und Verstehen der Sprache, motorische Fähigkeiten, Personen oder Gegenständen erkennen, Planen und Organisieren von komplexen Tätigkeit, zeitliche oder räumliche Orientierung.

Lesen Sie in der Ausgabe vom 9. Juli über Entstehung und Formen von Demenz, welches die naturheilkundlichen Ansätze sind.

Heilpraktikerin Heike Hessler, Choriner Str. 83, 10119 Berlin, 44 04 25 57, www.heikehessler.de.

PR-Redaktion / P.R.
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